22. Mai 2017

Internationaler Fachkongress am 27. und 28. September in Aachen: Evolution in Production and Development

Aachen hat sich zu einem Schwerpunkt im „Additive Manufacturing“ gemausert, also für den 3D-Druck in der industriellen Anwendung. Nach einer initialen Konferenz 2016 setzt sich die „3D Valley Conference“ jetzt ehrgeizige Ziele: Am 27. und 28. September beschäftigen sich in Aachen Fachleute aus Wissenschaft und Forschung und Vertreter aus Maschinenbau, Automotive und Luftfahrt mit den Möglichkeiten, die Additive Manufacturing in den unterschiedlichsten Branchen bietet. So geht es unter anderem darum, wie man noch schneller von den CAD-Daten zum fertigen Produkt kommt, oder wie sich additive und subtraktive Fertigungsverfahren sinnvoll kombinieren lassen.

Neben dem Vortragsprogramm bietet die Tagesordnung ein Pre-Seminar, Exkursionen in die Praxis und eine begleitende Ausstellung. Aachen und seine Hochschulen haben sich im Bereich der additiven Fertigungsverfahren als Hochburg bei Forschung und Entwicklung etabliert. Die Kaiserstadt ist auch Sitz der ACAM GmbH, des „Aachen Center for Additive Manufacturing“. Das ACAM ist ein Bindeglied zwischen Wissenschaft und Industrie im Bereich der Additiven Fertigung und Initiator der Veranstaltung, die von der Aachener Marketingagentur TEMA Technologie Marketing AG organisiert wird.

Wichtige Partner

Als Partner ist wie im letzten Jahr auch das Stahlinstitut VDEh mit im Boot. Als neuer Partner konnte 2017 der Bundesverband digitale Wirtschaft BVDW gewonnen werden. Der BVDW ist die zentrale Interessenvertretung für Unternehmen, die digitale Geschäftsmodelle betreiben und damit auch wichtiger Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Bereich 3D-Druck und Additive Manufacturing.

Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, eine solche Konferenz in Aachen durchzuführen. Das weiß auch Dr.-Ing. Johannes Witzel, einer der Geschäftsführer des ACAM: „In Aachen und der Region bündeln sich alle Kompetenzen, die für Additive Manufacturing wichtig sind. Es gibt Institute, die befassen sich mit Softwareentwicklung, andere mit Material- und Maschinenentwicklung und wieder andere mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.“ Und Prof. Dr. Andreas Gebhardt von der Fachhochschule Aachen fügt hinzu: „ So viel Expertenknowhow an einem Ort ist weltweit einzigartig. Mit der 3D Valley Conference machen wir dieses Knowhow regionalen und internationalen Gästen zugänglich.“

Insgesamt erwarten die Initiatoren zur zweiten Auflage der Konferenz nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr rund 200 Experten aus dem In- und Ausland zu der zweitägigen Konferenz, die in den Räumen der TEMA Technologie Marketing AG stattfinden wird.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

Autorin: Angelika Backes, TEMA Technologie Marketing AG